Bad Langensalza

Kur- und Rosenstadt

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Bad Langensalza - Kur- und Rosenstadt

Blühende Gärten, wohltuendes Thermalsolewasser und ein liebevoll gestaltetes Stadtbild machen Bad Langensalza zu einem wahren Kleinod am Rande des UNESCO Weltnaturerbes Nationalpark Hainich. Geschichte und Gegenwart schaffen in der aufwendig sanierten Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern eine unverwechselbare Atmosphäre. Mit zehn Parks und Themengärten hat sich Bad Langensalza einen Namen als blühendste Stadt Europas gemacht. Streifen Sie im Sommer entlang der duftenden Beete des Rosengartens oder lassen Sie sich einladen auf eine Reise nach Fernost im Japanischen Garten. Die ideale Ergänzung zum Blütenduft der Stadt ist das Blätterrauschen im nahe gelegene Nationalpark Hainich. Hier können Sie auf dem Baumkronenpfad einen herrlichen Blick über den Hainich genießen und in der Wurzelhöhle unter der Erde viel Wissenswertes über Flora und Fauna erfahren. Im wohltuenden Solewasser, der Saunalandschaft oder im Wellnessbereich der Friederiken Therme können Sie Ihren Aufenthalt in der Kur- und Rosenstadt entspannt ausklingen lassen. 

Highlights / Sehenswertes

Rathaus mit Glockenspiel

Das Rathaus von Bad Langensalza wurde nach dem großen Stadtbrand 1711 aus einheimischem Travertin von 1742 bis 1752 erbaut. Von den mittelalterlichen Vorgängerbauten sind noch Kellergewölbe und der Turm des Rathauses erhalten. Noch heute befindet sich im Turm eine Glocke aus dem Jahr 1712. Täglich 12 Uhr und 18 Uhr spielt das Glockenspiel des Rathauses eine der insgesamt 14 Melodien. Die Kellergewölbe können mit einer Führung besichtigt werden.

Drei Türme Blick

Der charakteristische „Drei Türme Blick“ ist ein Wahrzeichen der Stadt Bad Langensalza. Im Park unmittelbar vor der Gottesackerkirche St. Trinitatis eröffnet sich diese Ansicht der drei Türme. Im „Argusblick“, ein aus Stein gehauenes Auge, das auf einer Travertinsäule thront, sind der Turm der einstigen Augustinerkirche, der Turm des Rathauses und schließlich der Turm der Marktkirche St. Bonifacii zu sehen.

10 Parks und Themengärten

Einer der schönsten Gründe für einen Besuch in Bad Langensalza sind die liebevoll gestalteten Gärten und Parkanlagen. Sie lassen jeden Spaziergang zu einem besonderen Erlebnis werden. Im Japanischen Garten taucht man ein in die Harmonie der Stille oder genießt original japanischen Tee im Teepavillon. Der Rosengarten begeistert mit seinem Blütenduft der 450 Rosenarten- und sorten. Exotische Pflanzen kann man im Botanischen Garten bewundern, Heilkräuter im Apothekergarten und über 100 Baumarten im Arboretum.

Friederikenschlösschen

Das barocke Sommerschlösschen der Herzogin Friederike von Sachsen-Weißenfels mit dem idyllischen Park und den sehenswerten Nebengebäuden wie der historischen Druckerei und der Orangerie bieten nicht nur Ruhe und Entspannung, sondern sind auch ein beeindruckender Veranstaltungsort für Konzerte und Trauungen.

Schloss Dryburg

Das Schloss Dryburg ist das älteste erhaltene, komplett aus Stein gemauerte Profangebäude der Stadt. Bis 1345 war Schloss Dryburg in Besitz der Herren von Salza. Nach der Zerstörung 1346 ließen die landesherrlichen Amtsherren die Burg als Verwaltungssitz neu aufbauen. Es sind heute noch ein spätromanischer Wohnturm sowie der West-und Südflügel der Kernburg erhalten. Es beherbergt die Galerie des Kunstwestthüringer e.V.

Marktkirche

Die erstmals 1272 urkundlich erwähnte Kirche St. Bonifacii wurde bis 1592 aus Quadern des heimischen Travertins errichtet. Der 73 Meter hohe Turm mit seinem Renaissanceobergeschoss ist der zweithöchste Kirchturm in Thüringen und bietet einen herrlichen Blick über die Stadt. Die im Jahr 1884/85 eingebaute und restaurierte Orgel des ortsansässigen Orgelbaumeisters Petersilie erklingt zu Konzerten und Gottesdiensten.

Gottesackerkirche

Die Gottesackerkirche St. Trinitatis im heutigen Arboretum wurde 1734 bis 1739 mit Travertinsteinen der im 30-jährigen Krieg zerstörten Marienkirche errichtet. Im Gegensatz zum strengen, symmetrisch gegliederten Außenbau überrascht die reiche barocke Innenausstattung der Saalkirche mit den zweigeschossigen Holzemporen, dem Kanzelaltar von 1734 und dem aufwendig sanierten Deckengewölbe.

Bergkirche

Die Kirche St. Stephani, auf einer Anhöhe stehend, ist die älteste der zwei evangelischen Pfarrkirchen, die bereits 1196 urkundlich erwähnt wird. Die Kirche aus heimischem Travertin besitzt auf ihrer Südseite eine besonders repräsentativ gestaltete Schmuckfassade. Die Orgel auf der westlichen Empore schuf 1884/85 der ortsansässige Orgelbauer Friedrich Erdmann Petersilie (1825-1901) und sie wird noch heute gespielt.

Thüringer Apothekenmuseum

In einem der ältesten Fachwerkhäuser der Stadt wird eine Ausstellung zur Pharmaziegeschichte des 18. - 20. Jahrhunderts präsentiert. Einmalig in Thüringen werden wertvolle Standgefäße, pharmazeutische Arbeitsgeräte, wie z.B. zur Herstellung von Pillen, Salben, Pulvern sowie Mörser und Waagen präsentiert. Zum Apothekenmuseum gehört auch der angrenzende Apothekergarten, wo Kräuterkurse stattfinden und in dem mehr als 100 verschiedene Heilkräuter wachsen.

Friederiken Therme

Die Friederiken Therme ist das Herzstück der Kur- und Wellnessangebote. Basierend auf den natürlichen ortsgebundenen Heilmitteln Schwefel, Sole und Trinkheilwasser finden die Gäste sowohl im therapeutischen Bereich, als auch in der Bade- und Saunalandschaft überzeugende Angebote. Wie wäre es mit einem Frische-Kick in der Kältekammer bei -110°C, einer Ganzkörperkältetherapie, die Schmerzen lindern und für einen Leistungsschub sorgen kann.

Kindererlebniswelt Rumpelburg

Thüringens einzigartige Erlebniswelt befindet sich direkt im Zentrum der Stadt. Hier findet man naturbelassene Spielelemente aus unbehandelten Eichen und Robinienhölzern, Sisal-Seilen, Netzen und Edelstahl. Kinder und Erwachsene tauchen ein in eine fantasievolle Welt, in der sie sich über Netzbrücken zu den Klettertürmen hangeln, das geheimnisvolle Baumhaus erkunden, rasante Rutschpartien unternehmen oder im Sand-Matschbereich spielen. 

Baumkronenpfad

Der Baumkronenpfad befindet sich im UNESCO Weltnaturerbe Nationalpark Hainich, ca. 10 Kilometer westlich von Bad Langensalza. Der Baumkronenpfad beginnt in 24 Meter Höhe und eröffnet auf seinen 530 m Länge, Einblicke in einen der vielfältigsten Lebensräume der Erde. Sein Geschick kann man an zwei Hängebrücken testen oder den Baumturm mit 44m Höhe erklimmen und einen Panoramablick über den „Urwald mitten in Deutschland“ genießen. In der Wurzelhöhle entdecken die Gäste Flora und Fauna unter der Erde. 

Japanischer Garten
Japanischer Garten

Information

Tourist-Information Bad Langensalza

Bei der Marktkirche 11
99947 Bad Langensalza
Deutschland

Tel. +49 (0) 3603 / 83 44 24
Fax +49 (0) 3603 / 83 44 21

Email: touristinfo@badlangensalza.de
Web: www.badlangensalza.de

 

 

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